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Das Thema Ärger sollte im Arbeitsalltag nicht tabuisiert, sondern vielmehr zu einem Gestaltungsfeld für personalpolitisches Handeln gemacht werden.

Jürgen Kutscha

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Ärgerberater
Die Emotion Ärger steht in einem engen Verhältnis zu persönlichen, gesellschaftlichen, sozialen und politischen Entwicklungen. Veränderte Lebensumstände schaffen zudem neue Ärgernisse.
Auch in der Arbeitswelt sehen wir uns Ärgernissen ausgesetzt. Erhöhte Arbeitsdichte bei steigender Komplexität und ständiger Fragmentierung schwächen unsere psychische Energie ebenso wie andauerndes Change-Management und informationelle Überforderung.
Wenn Ärger überhandnimmt, zum täglichen Begleiter wird und man sich mehrmals am Tag so richtig in etwas hineinsteigert, kann das zum Problem werden.
Die Zahl der psychischen Erkrankungen in Deutschland steigt kontinuierlich an. Gleichzeitig nehmen die Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen drastisch zu. Das Thema Ärger sollte daher gerade im Arbeitsalltag nicht tabuisiert, sondern vielmehr zu einem Gestaltungfeld für personalpolitisches Handeln gemacht werden.
Ausgehend von der individuellen Ausprägung des Einzelnen ist es möglich, persönliche Ärger-Resilienz zu entwickeln und zu stärken. Informationen hierzu finden Sie unter Seminarangebot.
Gerne informiere ich Sie als Entscheidungsträger im Rahmen eines Telefonats oder eines persönlichen Business-Meetings über die Wichtigkeit des Themas in Ihrem Unternehmen sowie über mein passendes Portfolio. Vereinbaren Sie einfach einen Rückruf.